FSV - Chronik

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FSV Niederhausen 1920 e.V.

Chronik

1920-29 1930-39 1940-49 1950-59 1960-69
1970-79
1980-89 1990-99 2000-heute

Gefertigt 1970 durch Günter Deiler; fortgeschrieben 1995 und 2003 bzw. 2007 von Thomas Müller

1920 - 1929:
Schon nach dem 1. Weltkrieg gab es in Niederhausen junge Leute, die sich für den Fußballsport begeisterten. Man sammelte unter sich Geld für den ersten Fußball. Das Leder wurde am Rieselsfuß und auf dem Rasen zum sportlichen Zeitvertreib von Mann zu Mann getreten. In dieser Zeit wurden Freundschaftsspiele im 6er-Kampf ausgetragen.
Das erste Spiel ging leider gegen Bretzenheim mit 0:7 verloren. Am 1.10.1920 fand in der Wirtschaft Bayer die Gründungsversammlung statt. In den Vorstand wurden u.a. gewählt:
Philipp Gilbert, Philipp Blätz, Philipp Lorenz und Jakob Frick. Letzterer wurde der 1. Vorsitzende. Der Verein wurde Mitglied des Naheland-Sportverbandes Nord. Monatlich wurden 15 Pfennig Beitrag erhoben, von dem man lediglich die Fußbälle bezahlen konnte.
So musste jeder Spieler selbst für sein Dress aufkommen. Fahrtauslagen gab es nicht; es wurde zu Fuß gegangen oder man fuhr mit dem Fahrrad zu den Spielen. 1923 wurde bereits der erste sportliche Erfolg in der jungen Vereinsgeschichte erzielt. Im Entscheidungsspiel auf dem Sportplatz in Hochstädten bei Kirn wurde durch ein Tor von Wilhelm Daum gegen Ruschberg die C-Klassenmeisterschaft errungen. In Erinnerung sind folgende Spieler, die in der damaligen Mannschaft spielten: Philipp Blätz, Wilhelm Daum, Jakob Daum, Franz Deiler, Jakob Deiler, Ludwig Eislöffel, Jakob Frick, Johann Gerhard, Fritz Gerhard, Wilhelm Hess, Julius Klose, Simon Kunz, Johann Köhl, Jakob Stoffel und Johann Weindorf.
Der Sportplatz befand sich zu dieser Zeit zwischen Nahe und der heutigen Ortslage von Niederhausen. Da 1927 durch den Bau des Wasserkraftwerkes und des Stausees kein Sportplatz mehr vorhanden war, wurde der Spielbetrieb eingestellt und die Mannschaft zurückgezogen.

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1930 - 1939:
Am 4.8.1936 fanden sich 41 Mitglieder zur Gründung eines Sportvereins im Gasthaus Ebertz zusammen. Nachdem sich alle Anwesenden durch ihre Unterschrift bereiterklärten dem Verein beizutreten, wurde die Wahl des Vorstandes durchgeführt. Einstimmig wurde Wilhelm Schmidt erster und Jakob Frick zweiter Vorsitzender. Man gab dem Verein den Namen „Hassia Niederhausen“ und meldete ihn beim Reichsbund für Leibesübungen an. Ein geeignetes Spielfeld war nicht vorhanden. Jedoch war beim Bau des Staudammes eine vertragliche Vereinbarung zwischen der Gemeinde und dem RWE getroffen worden, in der das Unternehmen einen bespielbaren Platz zur Verfügung stellen musste. Die Gemeinde wurde damit beauftragt, diesbezüglich mit dem RWE Verhandlungen zu führen.
Bei der Mitgliederversammlung am 9.4.1937 legte der bisherige 1. Vorsitzende Wilhelm Schmidt wegen des Wohnungswechsels sein Amt nieder. Einstimmig wurde Robert Ebertz als Nachfolger gewählt. Nur der Tatkraft vieler Vereinsmitglieder war es zu verdanken, dass nach harter Arbeit am 19.6.1938 der Sportplatz an der Nahe beim Wasserkraftwerk eingeweiht werden konnte. Unter den Märschen der Kapelle Glöckel gingen alle am Turnier teilnehmenden Spieler durch die Straßen von Niederhausen. Nachdem die Platzweihe vorgenommen war, wurde in spannenden Spielen der VfL Staudernheim mit der Jugend- und der 1. Mannschaft Turniersieger. Bei Ernst Lorenz traf man sich zum Kameradschaftsabend mit Tanz. Fröhliche Stunden hielten die Bevölkerung noch lange zusammen.
In diesem Jahr war man noch gezwungen die 1. Mannschaft abzumelden. Viele Spieler gingen zur Rüstungsindustrie oder wurden zur Wehrmacht eingezogen.

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1940 - 1949:
Die im Frühjahr 1938 aufgestellte Jugendmannschaft spielte jedoch bis 1941 weiter. Durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges ruhte die Vereinstätigkeit und der Spielbetrieb in Niederhausen.
Bereits 1946 fanden sich wieder Spieler zusammen, die in Freundschaftsspielen die Treue zum Fußballsport bewiesen. Man spielte u. a. gegen Hallgarten und erzielte sogar gegen Nussbaum einen hohen 6:0 Sieg. Im Jahr 1948 wurde der Entschluss gefasst den Verein neu zu gründen. Es lief jedoch alles sehr schleppend und schlief schließlich wieder ein.
Erst 1949 unter der Leitung von Walter Deiler und Erich Schmidt wurde der „Sportverein Niederhausen“ neu gegründet. Es nahmen 3 Mannschaften am Spielbetrieb teil. Bereits im Spieljahr 1949/50 belegte die 1. Mannschaft in der 2. Kreisklasse einen beachtlichen 3. Tabellenplatz. Wie groß die Kameradschaft und Einigkeit unter den Vereinsmitgliedern war, bewies stets die stattliche Zuschauerzahl, die selbst bei Auswärtsspielen die Mannschaften begleiteten.

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1950 - 1959:
In der Spielsaison 1950/51 belohnten die Spieler ihre treuen Anhänger mit der Erringung der Meisterschaft in der 2. Kreisklasse. Riesengroß war die Freude und Anteilnahme aller Bürger an diesem Ereignis. Lange blieb man beim Kameradschaftsabend zusammen und feierte diesen bisher größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. In der folgenden Saison spielte die 1. Mannschaft in der neu eingeteilten A-Klasse Kreuznach. Aufgrund verschiedener Wohnungs- wechsel und Abwanderungen einiger Spieler (u. a. Helmut Meininger als Vertragsspieler zu Eintracht Kreuznach) wurde 1954 der Spielbetrieb eingestellt. Dem Südwestdeutschen Fußballverband gehörte man weiterhin an und bezahlte die Jahresbeiträge.

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1960 - 1969:
Udo Usadel haben wir es zu verdanken, dass heute wieder Fußball in Niederhausen gespielt wird. Durch seinen selbstlosen Einsatz kam es, dass am 17.7.1961 im Gasthaus Ebertz der „Fußball-Sportverein Niederhausen“ neu gegründet wurde. Einstimmig wurde Walter Deiler erster und Erich Schmidt zweiter Vorsitzender. Das erste Meisterschaftsspiel wurde in der C-Klasse Kreuznach Gruppe Nord an der Kirmes im August 1961 gegen SW Kreuznach bestritten und mit 2:1 gewonnen. Am 10.9.1961 wurde der Entschluss gefasst, eine Schülermannschaft beim Verband anzumelden. 15 Buben standen dem Jugendleiter und Trainer zur Verfügung. Eine Alte-Herren-Mannschaft wurde im Frühjahr 1962 aufgestellt.
In der neuen Saison nahm auch eine Jugendmannschaft am Spielbetrieb teil. Neuer Vereins- vorsitzender wurde bei der Generalversammlung am 7.1.1968 Erich Klee. Seine Vorgänger Walter Deiler wählte die Versammlung zum Ehrenvorsitzenden. Am 3.4.1969 legte Vereins- vorsitzender Erich Klee sein Amt nieder. Seine Tätigkeit übernahm Günter Deiler.

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1970 - 1979:
Am 11. und 12.7.1970 wurde im Niederhäuser Winzerkeller die 50-Jahr-Feier veranstaltet.
Im Jubiläumsjahr bildeten folgende Personen den Vorstand: Günter Deiler (1. Vorsitzender), Alfred Auer (2. Vorsitzender), Richard Gurlt (1. Kassierer), Philipp Gerhard (2. Kassierer), Dieter Kitzel (1. Schriftführer), Werner Hoffmann (2. Schriftführer), Jochem Gaul, Reinhold Stephan, Gerd Berg und Kurz Kunz (Spielausschuss), Edgar Ebertz, Karl Welsch und Simon Kunz (Beisitzer).
Anfang 1972 wurde Reinhold Stephan in der Generalversammlung zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Mit einer Amtszeit von 14 Jahren sollte er am längsten Vorsitzender des Vereins werden.
Bereits in den 70er Jahren beschäftigte sich der Vorstand mit der Verwirklichung eines neuen Sportplatzes. Der bisherige Sportplatz am Umspannungswerk zwischen Nahe und Triebwerkskanal war von den Abmessungen her viel zu klein und wurde fast jährlich vom Hochwasser der Nahe überspült. Die Ortsgemeinde konnte dafür gewonnen werden als Eigentümer und Bauherr aufzutreten.
Als sportlich herausragende Leistungen sind die Meisterschaften der 2. Mannschaft in der C-Klasse Mitte in der Saison 1078/79 und 1979/80 unter Trainer Heinrich „Happi“ zu erwähnen.

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1980 - 1989:
Die Anfänge der konkreten Planungen für den Neubau eines Sportplatzes lagen im Jahr 1980. Mit dem Grunderwerb für den Sportplatzbau beschäftigte sich der Gemeinderat bereits im Mai 1978. Der Vorstand des FSV wurde vom damaligen Ortsbürgermeister Rolf Beuscher über den laufenden Sachstand informiert. Als Standort konnte die Gewanne „Im Seeloch“ zwischen der Ortslage Niederhausen und der K 58 (Straße zur ehem. Weinbaudomäne) festgelegt werden, nachdem die Ortsgemeinde dort einige Weinberge gekauft bzw. Grundstücke getauscht hatte.
Der erste Spatenstich wurde offiziell am 14.5.1982 von Ortsbürgermeister Beuscher in Anwesenheit von Ehrengästen ausgeführt. Die Einweihung des Rasensportgeländes fand am 20.5.1983 statt, wo der Ortsbürgermeister die neue Sportanlage offiziell an den FSV übergab. Die Herstellungskosten betrugen letztendlich 547.000,-- DM. Die Pflege und Unterhaltung des Sportgeländes obliegt dem FSV. Das Projekt konnte nach Beendigung des Grunderwerbs nur deshalb so schnell verwirklicht werden, das sich der damalige Gemeinde- rat und insbesondere Ortsbürgermeister Beuscher für die Sache stark engagierten. Die Sportwoche des FSV anlässlich der Einweihung ging vom 20. bis 29.5.1983. Sportlich ging es mit dem neuen Rasenplatz auch aufwärts. Am 27.5.1984 konnte der FSV Niederhausen im letzten Spiel beim SV Traisen die Meisterschaft in der C-Klasse Mitte sichern. Damit war der Aufstieg in die B-Klasse perfekt. Nach 2 Jahren Zugehörigkeit in der B-Klasse Ost musste die 1. Mannschaft 1986 wieder absteigen.
Am 7.3.1986 übernahm Roland Stüttchen die Führungsposition im Verein. Bereits nach kurzer Zeit wurde auf seine Initiative und des damaligen 2. Vorsitzenden Dieter Hettwer die Planung für den Sportheimbau in Angriff genommen. Bis dahin mussten sich die Spieler in einer Holzhütte umziehen, worin auch der Ausschank erfolgte. Zum Duschen musste man nach Niederhausen in die Turnhalle fahren. Das Sportheim sollte ursprünglich bereits beim Bau des Rasenplatzes 1983 mit verwirklicht werden. Dies konnte damals aus finanziellen Gründen nicht realisiert werden. Wegen der fehlenden sanitären Anlagen und unzureichen- den Umkleidemöglichkeiten ging der Vorstand im Jahr 1988 an die Planung für ein sog. Sportstätten-Funktionsgebäude.
Das Grundstück stellte die Ortsgemeinde durch ein Erbbau- recht auf 99 Jahre zur Verfügung. Mit dem Erdaushub für den Sportheimbau wurde am 12.8.1989 begonnen.

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1990 - 1999:
Die Rohbauarbeiten waren im Januar 1990 beendet. Das Gebäude war im Dezember 1992 gemäß der Bescheinigung der Bauaufsichtsbehörde fertiggestellt.
Die Gesamtkosten von rd. 320.000,-- DM konnten nur deshalb so niedrig gehalten werden, da die Mitglieder und Freunde des FSV ca. 9.600 Arbeitsstunden freiwillig und kostenlos geleistet haben. Eine Darlehensaufnahme war nicht erforderlich. Die offizielle Einweihung fand am 10.2.1993 statt, wo das Sportstätten-Funktionsgebäude den Behördenvertretern, den örtlichen Mandatsträgern, den Vertreten des Südwestdeutschen Fußballverbandes und der Presse vorgestellt wurde. Mit der Fertigstellung des Sportstätten-Funktionsgebäudes auf dem Sportgelände „Im Seeloch“ verfügen die Ortsgemeinde und der FSV Niederhausen über eine der schönsten Fußballsportanlagen im Kreis Bad Kreuznach.
Der erneute Aufstieg der 1. Mannschaft in die B-Klasse gelang in der Saison 1989/90. Mit einem überragenden 7:2 Sieg beim unmittelbaren Verfolger VfL Sponheim konnte die Meisterschaft am 13.5.1990 errungen werden. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten hat sich die 1. Mannschaft in der B-Klasse Ost seit dem Spieljahr 1990/91 etabliert. Die 2. Mann-schaft wurde in den Spieljahren 1991/92 und 1992/93 zweimal hintereinander Meister der Reservemannschaften. Danach wurden die Staffeln neu eingeteilt und 1995 spielte die 1. Mannschaft in der B-Klasse Ost II.
Im Sommer 1997 wurde der bekannte Trainer Hans-Jürgen Haas verpflichtet. Er brachte von seinem ehemaligen Verein Schwarz-Weiß Kreuznach 9 Spieler mit. Das Ziel hieß Meisterschaft. Dieses Ziel wurde am letzten Spieltag im Mai 1998 durch ein 0:0 in Planig erreicht. Die offizielle Meisterschaftsfeier fand am Samstag, den 6.6.1998 im Rahmen des Sportfestes statt, an der neben der Mannschaft ca. 100 Vereinsmitglieder und Fans teilnahmen. Die Saison 1998/99 begann in der Bezirksklasse Ost recht erfolgreich. Doch bedingt durch geringe Trainingsbeteiligung geriet man am Ende der Vorrunde in den Abstiegskampf.
An Ostermontag im Nachholspiel in Hochstetten-Dhaun warf Trainier Haas das Handtuch. Die restlichen Spiele wurden vom Spielausschussvorsitzenden und Mannschaftsbetreuer Hans-Jürgen Spyra gecoacht. Das letzte Saisonspiel im Moebus-Stadion gegen die Eintracht 1b konnte noch gewonnen werden, obwohl der Abstieg schon feststand.
Am 9.11.1998 beschäftigte sich der Vorstand des FSV zum ersten Mal mit dem Thema Zusammenlegung des Spielbetriebs ab der Saison 1999/2000 mit der SG Hüffelsheim.
Nach mehreren harmonischen Gesprächen zwischen den Vorständen des FSV Niederhausen und der SG Hüffelsheim wurde für den 21.5.1999 eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hier legte der 1. Vorsitzende Hans-Ludwig Gräff die Sicht der SG Hüffelsheim dar und betonte, dass sie den FSV als gleichberechtigten Partner betrachten. Mit 33 Ja-Stimmen, 8 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen wurde die Zusammenlegung des Spielbetriebs von FSV Niederhausen und SG Hüffelsheim von den anwesenden Mitgliedern beschlossen.

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2000 - heute:
In der Saison 1999/2000 nahm die SG Hüffelsheim/Niederhausen mit folgenden Mannschaften am Spielbetrieb teil:
1. die 1. Mannschaft der SG Hüffelsheim in der Verbandsliga,
2. die 1b-Mannschaft der SG Hüffelsheim/Niederhausen in der Kreisliga Ost
Normalerweise hätte man mit der 1b-Mannschaft in der Kreisklasse beginnen müssen. Da die 1b-Mannschaft der SG Hüffelsheim in der Vorsaison den Aufstieg von der Kreisklasse in die Kreisliga geschafft hatte, konnte man in der Kreisliga beginnen.
3. die 2. Mannschaft als Reserve zur 1b-Mannschaft.
Am Ende der Saison schaffte die 1b-Mannschaft sofort die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksklasse Ost, wo die Mannschaft bis heute spielt.
Am Ende der Saison 2006/2007 ist die 1. Mannschaft der SG Hüffelsheim/Niederhausen aus der Landesliga abgestiegen und spielt in der Saison 2007/2008 in der Bezirksliga Nahe.
Die Reservemannschaft nimmt ab dieser Saison als SG Hüffelsheim/Niederhausen III in der neuen Kreisklasse Ost II am Spielbetrieb teil.
Am 18.5.2006 ist der langjährige 1. Vorsitzende des FSV Niederhausen Dieter Hettwer im 65. Lebensjahr verstorben.
In der Jahreshauptversammlung am 23.2.2007 wurde der bisherige 2. Vorsitzende Horst Franzmann zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt und Daniel Best als sein Stellvertreter.

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